Digital Top 10: Projekte 2023

Publikumsvoting

Am 8. Digital Real Estate Summit am 7. März 2023
in Brugg-Windisch werden vier der 10 Digital
Top 10-Projekte präsentiert.

Bitte wählen Sie jene vier Projekte aus,
die Sie an der Veranstaltung im Detail
kennenlernen möchten.

Das Voting läuft noch bis 3. Februar 2023.

Danke für Ihre Auswahl!

Wählen Sie die vier spannendsten Schweizer Projekte aus und stimmen Sie ab!

Publikumsvoting

Am 8. Digital Real Estate Summit am 17. März 2023
in Brugg-Windisch werden vier der 10 Digital
Top 10-Projekte präsentiert, davon drei aus der
Schweiz sowie der Finalist aus Deutschland.

Das Voting ist abgeschlossen!

Wir danken allen für die Teilnahme!

Digital Top 10: Die innovativsten Tools der Bau- und Immobilienwirtschaft sind gewählt

Zürich, 10. Februar 2022. Die mit Spannung erwarteten Ergebnisse im diesjährigen Wettbewerb stehen fest: wohnen&mehr / Allthings, Gebäudeversicherung Bern mit Kennwerte.ch, Implenia sowie POLIS Immobilien AG mit Assetbird. Bereits zum 6. Mal wurden die vier besten digitalen Projekte der Bau- und Immobilienwirtschaft in einem Publikumsvoting ausgewählt. Die vier GewinnerInnen - drei aus der Schweiz und einer aus Deutschland - werden am 1. März einem prominenten Fachpublikum und der Öffentlichkeit vorgestellt.

Ermittelt den Raumbedarf für die Gebäudetechnik.

spacing

Basler & Hofmann

spacing liefert innerhalb von 48 Stunden eine raumoptimierte Lösung für die Gebäudetechnik von Wohnbauprojekten. Dahinter steht ein digitales Planungstool, das die Gebäudetechnikplanung für frühe Projektphasen basierend auf SIA- und VDI-Normen automatisiert. spacing validiert die technische Machbarkeit, minimiert den Raumbedarf für die Gebäudetechnik und maximiert die Nutzflächen. Das Werkzeug ermittelt Bestvarianten und vergleicht verschiedene Architekturentwürfe in Bezug auf den Raumbedarf der Gebäudetechnik. Das Tool arbeitet mit generative Design. Grundlage der Berechnungen ist das IFC-Modell eines Architekturentwurfs. spacing liefert die automatisch generierten Ergebnisse in Form eines IFC-Modells für die Gebäudetechnik, die für die nächsten Planungsschritte verwendet werden können sowie einem Auswertungsbericht. – Beim generativen Design ermitteln Algorithmen in kürzester Zeit weitaus mehr Lösungsvarianten als in einem herkömmlichen Planungsprozess evaluiert werden können, und sie liefern anhand von definierten Parametern Bestvarianten.

www.spacing.ch

HIGHLIGHTS:

  • Schnelle Validierung der technischen Machbarkeit von Entwürfen
  • Parameterbasierte Evaluierung und Empfehlung von Bestvarianten
  • Parallele Evaluation mehrerer Architekturentwürfe innerhalb von 48 Stunden
Zonenplanungen erfolgen künftig anhand eines dreidimensionalen, digitalen Modells.

UrbanVision

CONT-S GmbH

UrbanVision verfolgt den Ansatz, die monodisziplinäre, zweidimensionale und restriktive Nutzungsplanung zu revolutionieren. In Form eines GIS-basierten 3D-Modells werden langfristige städtebauliche Visionen mit Wachstums- und Entwicklungsszenarien einer Stadt oder Gemeinde erarbeitet. So lassen sich Raumdaten wie Bevölkerungsentwicklung, Mobilität, Klima, Energiebedarf etc. frühzeitig in die Raum- und Stadtentwicklung einbinden. UrbanVision kombiniert alle Arten von GIS-Daten mit freiräumlichen und städtebaulichen Konzeptionen und generiert ein optimales Verdichtungspotenzial am richtigen Ort. Der Ansatz bietet die Möglichkeit, konventionelle und unüberschaubare zweidimensionale Zonenplanungen in Gemeinden durch ein GIS-basiertes, übersichtliches dreidimensionales Modell zu ersetzen. Diese neue Vorgehensweise orientiert sich an einem erstrebenswerten Zukunftsbild statt an dem bereits schnell wieder überholten Ist-Zustand. Das Ziel lautet, gebietsweise und parzellenübergreifende Entwicklungsstrategien mit Mindestdichten und qualitativen Vorgaben (UrbanRules) als Teil der Bauordnung festzulegen. Dank dieser Innovation lassen sich kosten-, zeit- und risikointensive Verfahren für eine höhere Ausnutzung vermeiden. UrbanVision bietet Gewähr für eine zeitgemässe Ortsplanung – auf Grundlage einer grossen Fülle an Raumdaten.

www.urban-vision.ch

HIGHLIGHTS:

  • In verschiedenen Gemeinden bereits eingesetzt und erprobt.
  • Weiterentwicklung von GIS-basierten Tools für Areal-, Quartiers- und Stadtentwicklungen.
  • Optimierung der Raum- und Ressourcenplanung dank Einbindung relevanter Raumdaten.
  • Unterstützend für künftige Infrastrukturprojekte hinsichtlich Planung und Budgetierung (Schulen, Gesundheits-, Entsorgungsinfrastrukturen etc.).
Digital statt mit Papier und Stift.

ImmoEye

Datahouse AG by Wüest Partner

ImmoEye ist ein künstlich intelligentes System (KI), das automatisch Informationen aus Bildern extrahiert und nutzbar macht. Die Anwendung sortiert Bilder von Immobilien automatisch nach ihrem sichtbaren Inhalt. Das Ziel besteht darin, den Bildinhalt zu erkennen und zu klassieren. – Küche oder Bad? ImmoEye basiert auf Deep Learning, einer Unterkategorie des maschinellen Lernens, bei der künstliche neuronale Netze angewendet werden. Dank dieser Technologie können Informationen in Bildern verarbeitet und den entsprechenden Bauteil-Kategorien zuverlässig zugeteilt werden.

Das Wüest Partner Tochterunternehmen Datahouse nutzte dazu ein bestehendes neuronales Netz: Das «MobileNetV2» von Google, das auf der umfangreichen Bilddatenbank «ImageNet» vortrainiert wurde. Es besteht aus Dutzenden Schichten künstlicher Neuronen und extrahiert tausende Merkmale aus einem Bild.

ImmoEye findet seine Anwendung in der Wüest Visits App, die es ermöglicht, Liegenschaften zu erfassen und Besichtigungen zu digitalisieren. Mit der automatischen Bilderkennung wird der Besichtigungsprozess deutlich vereinfacht. Die App ist passgenau auf die Bedürfnisse von Immobilienprofis zugeschnitten. Die Zeiten, in denen man Immobilien mit Klemmbrett, Papier und Stift besichtigen musste, sind somit passé.

www.datahouse.ch

HIGHLIGHTS:

  • Intelligent: ImmoEye ist ein künstlich intelligentes System, das automatisch Informationen aus Immobilienbildern extrahiert und nutzbar macht.
  • Schnell & präzise: ImmoEye braucht für die automatische Zuordnung von 1‘000 Bildern weniger als 2 Minuten. Bei mehr als 85 Prozent der Bilder nimmt es eine korrekte Klassierung vor.
  • Angewandt: ImmoEye ist voll in die Wüest Visits App integriert und macht die Digitalisierung von Liegenschaften deutlich einfacher und effizienter.
Die App zeigt Pendenzen und den Baufortschritt.

Fieldwalk – «planlos bauen»

GD Solutions

Fieldwalk ist die Desktop- und Mobile-Applikation für Planung, intelligentes Teamwork auf der Baustelle und für Facility Management (Lifecycle). Mittels mobile Augmented Reality lassen sich BIM-Modelle mit dem Smartphone oder Tablet – auch ohne VR-Brille – an jedem Ort sofort mit der Realität überlagern. Dank eines patentierten Algorithmus reicht bereits der Scan einer Ecke, um die entsprechende Situation innerhalb von  Sekunden mit dem BIM-Modell zu verknüpfen und zu überlagern – ohne externe Hardware. Damit werden QR-Codes, Bluetooth oder UWB Beacons als Anker des Modells obsolet. Eine schnelle und intuitive Überlagerung des BIM-Modells ist unabhängig vom Bauzustand überall möglich, auch ohne W-LAN, GPS oder 5G-Verbindung. Die Vorzüge für die Praxis: Jeder Nutzer hat die Möglichkeit, das Modell als «Blaupause» mit der Realität zu überlagern und Abweichungen vom Soll-Zustand festzustellen; damit sind Kollisionen im 3D-Raum sofort erkennbar. Es lassen sich Distanzen zwischen beliebigen Bauteilen messen – auch solche, die nicht in den Plänen vermasst sind.

www.fieldwalk.com

HIGHLIGHTS:

  • Nutzer haben innerhalb kürzester Zeit ein interaktives Modell für die Baustelle zur Verfügung.
  • Der Scan vor Ort gestattet es, eine Situation direkt mit dem 3D-Modell zu verknüpfen und übereinanderzulegen.
  • Dank der App lassen sich Kollisionen erkennen und Mängel kontrollieren – Kontrolle aller Gewerke im 3D-Raum.
  • Die App ist über den gesamten Lebenszyklus eines Objekts einsetzbar (Planung, Garantiephase, FM etc.).
Ein integriertes Dashboard zeigt in Real-Time wichtige Kennahlen zu Kosten, Ertrag und Rendite.

Early Stage Design

Gruner

Early Stage Design ist eine innovative Dienstleistung, die Investoren und Entwicklern zu einem frühen Zeitpunkt in der Immobilien- & Projektentwicklung höherwertige Grundlagen für die Entscheidungsfindung ermöglicht. Das Team von Gruner bringt Knowhow ein, bietet fachliche Unterstützung und sorgt mit Machbarkeitsstudien für nachhaltigere Entscheidungen. So lässt sich die Kommunikation mit Stakeholdern verbessern, und der Ansatz reduziert Zeit und Entwicklungskosten. Dank der Optimierung der Dimensionen Investition, Ertrag, Rendite, graue Energie, Energieverbrauch, Solar- & PV-Potential und CO2-Ausstoss  lassen sich frühzeitig KO-Kriterien erkennen und ganzheitliche Lösungsvarianten aufzeigen.

Mit der Dienstleitung erfolgt die multidisziplinäre Co-Creation am digitalen Modell, hinzu kommen integrierte Ingenieursanalytik, Visualisierungen und Echtzeit-Reportings aller relevanten Daten für die Entscheidungsfindung. Die Spezialisten aus den Bereichen Tragwerksplanung & Bauingenieurswesen, Gebäudetechnik, Nachhaltigkeit, Kostenplanung, Bauphysik & Akustik sowie Brandschutz begleiten die Co-Creation und ermöglichen eine zielgerichtete, transparente und nachvollziehbare Immobilien- & Projektentwicklung von Einzelparzellen und ganzen Arealen.

www.earlystagedesign.ch

HIGHLIGHTS:

  • Zeiteinsparung und bessere Entscheidungsgrundlagen dank integrierter Analysen, modellbasierter Simulationen und objektiver Variantenstudien.
  • Echte workshop-basierte Zusammenarbeit an einem zentralen 3D-Modell mit integrierter Ingenieursanalytik und Echtzeit-Reporting für schnellere Ergebnisse.
  • Modellbasierte Simulationen als integraler Bestandteil der Immobilien- & Projektentwicklung sowie individuelle Anpassbarkeit auf jedes Projekt und Bauvorhaben.
Arealmodell bietet eine zusätzliche visuelle Ebene.

Digital City Twin

Kaulquappe

KLYBEQ steht für die Transformation eines ehemaligen Basler Industriegebiets in einen lebendigen, attraktiven und vielfältigen Stadtteil. Durch die Transformation verbinden sich bisher abgetrennte Quartiere, es entsteht zusätzlicher Wohn-, Arbeits- und Lebensraum, und neue Grünflächen und Freiräume werden erschlossen.

Für die Entwicklung von Arealen mit mehreren Baufeldern und einzelnen Bauvorhaben können moderne, digitale Arbeitsweisen einen wertvollen Beitrag leisten. Aus einer organisierten Datensystematik entstehen neue Einblicke in Einzelprojekte, aber auch eine Daten-Aggregation über das Gesamtareal wird möglich. Diesen digital city twin entwickeln die Kaulquappe AG und Swiss Life Asset Managers gemeinsam für das Basler Klybeck-Areal – mit knapp 30 Hektaren das grösste Transformationsareal in Basel. Damit lässt sich das Areal so entwickeln, dass dank Daten und Transparenz ein Mehrwert an gebauter Qualität und ökologischer Suffizienz erzielt werden kann.

www.kaulquappe.com

HIGHLIGHTS:

  • Zentrale Datenablage mit gebündelten Informationen und durchgängiger Zugänglichkeit für alle Beteiligten
  • Zusätzliche visuelle Ebene sowie Transparenz und Auswertemöglichkeiten durch das Arealmodell
  • Ersetzen von Datensilos durch eine homogene, digitale Datenablage
  • Neue Entscheidungsgrundlagen durch vernetzte Daten
  • Modellbasierte Simulation der Arealentwicklung
  • Lifecycle Data Management über den gesamten Lebenszyklus
Der Life Cycle Cost-Rechner arbeitet mit KI.

Life Cycle Cost-Rechner

keeValue

Dieses ganz neue Tool von keeValue integriert mehrere Module wie den Neubaukostenrechner, Daten zu den Betriebs- und Unterhaltskosten sowie Umbaukosten. Der LCC-Rechner (Life Cycle Cost) liefert bereits in einer frühen Projektphase sämtliche Kosten einer Immobilie, die über den ganzen Lebenszyklus anfallen. Bereits einige wenige Eingaben wie Ort, Nutzung, Grösse, Konstruktionsart etc. genügen, um die finanzielle Aspekte präzise schätzen und auch Varianten vergleichen zu können: Erstellungskosten, die jährlichen Betriebskosten, anfallende Erneuerungskosten über den ganzen Lebenszyklus, Rückbaukosten/Recycling etc. Das Modul berücksichtigt auch den "Wert des Geldes" anhand von Prognosen und Modellen (Inflation/Teuerung). Der LCC-Rechner schätzt alle künftigen Kosten, also Cash Outflows. Diese werden mittels DCF normiert und grafisch aufbereitet. Mit dem neuen Instrument können dank verlässlicher Daten wichtige Immobilienentscheide getroffen werden – in einer frühen Phase und in kürzester Zeit.

Das Tool umfasst komplexe KI- und IT-Komponenten, die in der Schweiz entwickelt wurden. Erste Tests in Kooperation mit Imoo AG und mit einer kostenlosen Beta-Version haben bereits stattgefunden. Richtet sich vorerst vor allem an Planer und Investoren.

www.keevalue.ch

HIGHLIGHTS:

  • eine erhebliche Vereinfachung für die Ermittlung der Lebenszykluskosten
  • ermöglicht den direkten Vergleich verschiedener Varianten, Materialien, Konstruktionsweisen - über den ganzen Lebenszyklus.
  • gestützt auf umfassende und fundierte Daten aus der Praxis.
  • ermöglicht ein effektives Design to Cost.
Effizienz und Präzision für Elektroinstallateure.

Siresca-App

Siresca

Die Siresca-App ist eine technologische Innovation, die die alltägliche Arbeit von Elektroinstallateuren einen grossen Schritt voranbringt: Als Input genügen die Planunterlagen als PDF, die in der Cloud verwaltet werden. Die Siresca-App mit Augmented Reality-Funktion (AR) macht die digitale Transformation bei Elektroinstallationen zur Realität: Die App führt Planunterlagen, Projektleitung und Ausführung zusammen. Der Installateur kann sich mit Hilfe der App direkt auf der Baustelle orientieren; dank AR-Funktion werden Masse, Positionen und Planunterlagen direkt über die Situation vor Ort gelegt. Damit ermöglicht die App das Zentimeter genaue Arbeiten, ohne dass von Hand nachgemessen oder die analogen Pläne konsultiert werden müssen.

Die Siresca AG ist ein Tech-Startup. Seit drei Jahren entwickelt das Unternehmen gemeinsam mit Elektroinstallationsprofis und Partnern in der Elektrobranche innovative digitale Werkzeuge. Das Unternehmen, das seine Applikationen in der Schweiz entwickelt, hat sich zum Ziel gesetzt, dass die Installateure ihre Einlegearbeiten in Rekordzeit und in hoher Qualität umsetzen können. Die Cloud-basierte Softwarelösung revolutioniert den bisher bekannten Installationsprozess, macht ihn schneller und sicherer. Siresca wird in absehbarer Zeit auch für andere Gewerke ausgerollt und vereint so die ganze Baubranche.

www.siresca.ch

HIGHLIGHTS:

  • Bottom-up Ansatz in der Entwicklung - die App generiert relevanten Mehrwert direkt beim Handwerker.
  • Bei zahlreichen Installateuren erfolgreich getestet und angewendet.
  • effizientes Arbeiten, Fehler lassen sich besser erkennen und vermeiden - bevor Folgekosten entstehen.
  • Abweichungen und Projektänderungen lassen sich einfach dokumentieren, was auch die Verrechnung erleichtert.
Scanning und Klassifizierung dank KI.

Digitaler Mandatszugang

VERIT Immobilien / Arcplace

Um einen Mandatswechsel in der Immobilienverwaltung zu erleichtern, haben VERIT Immobilien und Arcplace gemeinsam eine neue Lösung mit künstlicher Intelligenz (KI) entwickelt. Bei einem Verwaltungswechsel müssen umfangreiche Dossiers von der alten an die neue Verwaltung übergeben und dort in die firmeneigene Struktur des digitalen Dossiers überführt werden. Dies ist mit sehr grossem manuellem Aufwand verbunden. Der Ansatz mit KI übernimmt den Grossteil dieser Arbeit und deckt den Gesamtprozess von einem allfälligen Scanning über die automatische Klassifizierung und Verschlagwortung der Dokumente bis zur zielgerechten Übergabe in das eDossier/digitale Archiv ab. Im Kern besteht die Lösung aus einer Logik auf Basis von KI, die vorab auf die immobilienspezifischen Dokumente sowie die verwaltungseigene Ablagestruktur antrainiert wurde. Dank einem hohen Automatisierungsgrad von 80-90% wird der manuelle Aufwand bei einem Mandatszugang so um bis zu 60% reduziert, gleichzeitig können sehr granulare Sortierungen erreicht werden. Dieser End-to-End-Prozess ist in dieser Form ein Novum in der Schweiz und löst damit ein generelles Branchenproblem beim Verwaltungswechsel.

www.verit.ch

HIGHLIGHTS:

  • Lösung deckt automatisch den Gesamtprozess vom Scanning über automatische Klassifizierung, Verschlagwortung bis zu zielgerechter Übergabe ins eDossier/digitale Archiv ab.
  • Dank dem hohem Automatisierungsgrad wird der Aufwand für manuelle Vorgänge um bis zu 60 Prozent reduziert.
  • End-to-End-Prozess löst generelles Branchenproblem beim Verwaltungswechsel und ist ein Novum in der Schweiz.
  • Die Software kann auch von anderen Bewirtschaftern lizenziert werden.
«Optimieren statt validieren.» - Die Plattform liefert automatisierte Auswertungen.

OPTIONEERING @ SEESTRASSE

vyzn AG

Wer von seinem Bauprojekt mehr als die reine Pflichterfüllung erwartet, optimiert es bereits in den frühen Projektphasen. Eine Optimierung ist Stand heute allerdings aufwendig und damit teuer. Das ändert sich jetzt – die vyzn AG stellt auf einer Webplattform aktuellste Analyse- und Simulationstools bereit, die eine ganzheitliche Optimierung ermöglichen, unabhängig von Projektgrösse und Budget für Honorare.

Wie das geht, zeigt das Projekt Seestrasse in Zürich Wollishofen. Es handelt sich um einen mehrgeschossigen Wohnbau der Swiss Property AG, der in Holzbauweise realisiert wird. Mit Hilfe der vyzn-Plattform war das Projektteam in der Lage, den Neubau vor der Baubewilligung hinsichtlich Flächen, Baukosten und Emissionen zu optimieren. Dafür wurden die Anforderungen aufgenommen, Varianten unterschiedlicher Gebäudegeometrien und Bauteilaufbauten geprüft und zusätzlich dynamische Simulationen erstellt. All dies geschieht in grösstenteils automatisierten Prozessen, die den fachlichen Input der Planer benötigen – mühsamen, manuellen Datenübertrag dafür endlich eliminieren.

www.vyzn.tech

HIGHLIGHTS:

  • Automatisierte Mengenauszüge und disziplinübergreifendes Datenmanagement im Browser
  • Automatisierte Auswertungen zu Flächen, Kosten, Energieperformance und Ökobilanz
  • Ergebnisvisualisierung über individuelle Dashboards und als «Heatmap» direkt am 3D-Modell.